
Die Briefträgerin erhielt einen Einschreibebrief an eine nicht existente Adresse – die Unterschrift stammte von ihrem verschwundenen Vater
Seit achtzehn Jahren war Lenas Vater verschwunden. Dann sollte sie einen Einschreibebrief an eine Adresse zustellen, die es offiziell nicht gab – mit einer Unterschrift, die sie sofort erkannte.
